Mit der Bestsellerautorin Vea Kaiser

sprach ich anlässlich ihres neuen Romans „Rückwärtswalzer“ für die WIENERIN über ihre Hochzeit mit Dottore Amore, über Leichen in offenen Särgen, Schreiben als Qual – und Selbstgespräche mit ihrem Hund. Ich empfehle, Vea Kaiser einmal selbst live zu erleben, Termine für ihre Lesungen gibt es zuhauf.

Im Gespräch erzählte die Autorin, dass das Schreiben nur am Anfang schön ist, und im Folge eine ziemlich einsame Angelegenheit ist. Ein Grund für sie, sich einen Hund zuzulegen, natürlich standesgemäß nach einem italienischen Dichter benannt. Und warum sie als einstiges Landei sich nicht vorstellen kann, in einem Wiener Außenbezirk wie Kaisermühlen oder Floridsdorf zu wohnen? Verrät sie uns auch. Außerdem: Einsichten in ihre Ansichten über die Ehe, unseren Umgang mit Toten und wie ihr Plan A bis Z aussieht.

Link auf wienerin.at: Zum Interview